Hallo,
ich suche dringend eine Kollegin, die in Hamburg unterwegs ist und die sich einmal eine im Sterben liegende Katze ansehen kann.
Es wäre wichtig, dass sie Erfahrung mit Katzen hat und wenn es geht auch in der Sterbebegleitung.
Zur Situation:
Die Katze hat ein malignes Lymphom im finalen Stadium. Ich habe u.a. die letzten 6 Monate seit Befund homöopathisch begleitet. Aber ich wohne jetzt zu weit weg, um so einfach nach Hamburg zu fahren. Die TH ist sich sehr unsicher, was den Zustand des Tieres angeht. Sie möchte nichts falsch machen und das Tier erlösen, wenn es nötig ist. Ich kann aus den telefonischen und schriftlichen Beschreibungen nicht endgültig erkennen, ob man die Sterbephasen noch weiter begleiten kann, ohne die Katze unnötig leiden zu lassen, denn das möchte die TH auf keinen Fall.
Während der Chemo kam es zu einer völliger Remission des Tumors, aber erst nachdem wir dazu begleitend ein homöopathische Mittel eingesetzt haben. Am Ende der Chemo wurde auf eine Kortisontherapie gewechselt. Leider kam der Tumor vollständig zurück. Homöopathisch hatte ich keine Möglichkeit gefunden, dies aufzuhalten. Es ging ihr schon damals sehr schlecht. Dies war vor 4 Wochen. Sie sprach aber dann gut auf die palliativen homöopathischen Mittel an und hatte jetzt 4 Wochen, in denen man ihr kaum etwas anmerkte. Sie hat gut gefressen und hat sich nicht zurückgezogen. Seit einigen Tagen ist sie aber wieder sehr krank und nichts schlägt mehr an (sie frisst im Moment nicht mehr und trinkt nur nach Einnahme der homöopathischen Arznei) - außerdem erbricht sie auch (1-2x täglich) - meist nach Wasseraufnahme. Das Ultraschallbild hat schon vor 4 Wochen ergeben, dass hier erneut der Tumor die Magenwände vollständig belegt und die TÄ wollte sie vor 4 Wochen schon einschläfern.
Bitte schreibt mir hier im Thread oder auch an meine Firmen-Email-Adresse www.posh.thp@t-online.de wenn Ihr selbst helfen könnt oder jemanden empfehlen könnt. Es eilt vermutlich.
Liebe Grüße
Petra